Paradogs
Keltische Harfe, Gitarre, Flöte, Geige, Trommel, Glas, Mandoline, Woabong, Zimbeln und sonstige Percussion … wir Paradogs sorgen bei unseren Konzerten und auf unseren CDs gerne für Abwechslung. Und über allem schwebt der glasklare Sopran von Sängerin und Multi-Instrumentalistin Gudrun Peter. Geigerin Mira Döring, Harfenist Volker Itze sowie Volker Wendt, Songwriter und zweite Stimme, machen die Band komplett. Außerdem freuen wir uns über Daniel Ziese und Jogi Schnaars als feste Gastmusiker, die uns oft bei unseren Konzerten unterstützen.
Wer schöne Melodien, sanfte Balladen und Folksongs liebt, ist hier richtig! Die Lieder klingen mal irisch, mal mittelalterlich, romantisch oder geheimnisvoll und erinnern ein wenig an die Musik von Enya, Faun oder Loreena McKennitt. Und doch stammen fast alle Stücke aus unserer eigenen Feder – und das bereits seit 2005, denn solange gibt es uns schon! Dabei war Paradogs zunächst ein reines Studioprojekt mit dem Ziel, ein Album zu produzieren (mit Echogewinner Ole Sander als Co-Produzent). Doch langsam formte sich eine echte Band heraus, und seit 2009 präsentieren wir unsere Lieder auch live vor Publikum. Die Besetzung wechselte mit den Jahren:
Ehemalige Mitglieder:
Tanja Biletter
Mé Thieke
Frank Köhler
Nicoley Entezami
Halina Tegetmeyer
(Gesang, Bodhrán / 2005 – 2007)
(Gesang, Gitarre / 2007 – 2012)
(Gitarre / 2008)
(Trommeln, Percussion / 2008 – 2009)
(Geige, Glockenspiel, Gesang / 2008 – 2018)
Aktuelle Mitglieder:
Gudrun Peter
Volker Wendt
Volker Itze
Mira Döring(Gesang, Harfe, Flöten, Gitarre, Trommel, Glas, Woabong,
Didgeridoo, Piano,Psalter, Maultrommel, Songwriting / seit 2009)
(Gesang, Gitarre, „Machina Magica“, Percussion, Songwriting,
CD-Produktion, Organisation / seit 2005)
(Harfe, Flöten, Gitarre, Mandoline / seit 2005)
(Geige / seit 2023)
Feste Gastmusiker (bei vielen Konzerten):
Daniel Ziese
Jogi Schnaars(Keyboard, Gesang / seit 2021)
(Gitarre, Mandoline, Oud, Kalimba, Mandoloncello / seit 2021)
Wichtige Stationen in der Bandgeschichte waren u. a. 2007, als ein US-Rundfunksender in North Carolina die erste Single Morgenland orderte und damit für interessierte Nachfragen und Bestellungen aus den USA sorgte, oder als 2015 ein deutscher Rundfunksender mit Das Lied vom Mond zum ersten Mal einen Paradogs-Titel in Rotation spielte. Dann der erste Fernsehauftritt 2012 oder als wir 2017 mit dem sorbischen Song Krajina Noweho Dnja vom Rundfunk Berlin Brandenburg (rbb) gesendet wurden. Ein Jahr zuvor veröffentlichten wir mit Hinthial – als wahrscheinlich erste Band überhaupt – einen in etruskischer Sprache verfassten Song. Und 2020 steuerten wir die Musik zu Volker Wendts Hörbuch Die weißen Eulen bei, bei dem Faun-Sänger Oliver Satyr als Gastsprecher mit dabei war. Ein besonderer Höhepunkt unserer Bandgeschichte: Im November 2025 hatte das Mittelalter-Musical „Die Mätresse“ seine Premiere – mit unserer Musik, aufgeführt von der School Of Performing Arts und geschrieben von Ex-Paradog Mé Thieke.
Paradogse Musik beim Eurovision Song Contest?
2024 kam es zur Zusammenarbeit mit der Eurovisions-Legende Rainer Hoeglmeier, der 1985 als damalige Hauptstimme der Gruppe Wind mit dem Lied Für alle beinahe den ESC gewonnen hätte. Für den deutschen Vorentscheid 2025 wurde – mit Rainer als Sänger – der Paradogs-Titel Meine Seele eingereicht, der auf diversen ESC-Foren Beachtung fand. Für eine zweite Bewerbung wurden ein Jahr später Simon Moskon von der Hardrockband The Cryptex sowie Daniel Ziese als Sänger engagiert. Diesmal hieß das Lied Vorbei. Welchen Platz Deutschland damit beim ESC 2026 erreicht hätte, darüber kann sich jeder sein eigenes Urteil bilden – beide Titel sind auf unserem Youtube-Kanal zu finden.
Volker Wendt
Und nun zum zweiten Teil der Homepage… Volker Wendt schreibt nicht nur einen Großteil der Paradogs-Lieder, sondern auch Gedichte. 2001 gab es die erste Buchveröffentlichung, 2006 den ersten Preis bei einem Dichterwettbewerb der Stadt Braunschweig (Lyrik Fenster), zweimal konnte er den Poetry Slam von Salzgitter gewinnen (2009) und einige Zeit später den 1. Wolfenbütteler Lyrik Slam (2019) sowie den 2. Platz beim 1. Braunschweiger Lyrik Slam (2025). Dazwischen lagen viele weitere Buchveröffentlichungen, darunter auch ein Fantasy-Roman (2009) und ein Buch mit märchenhaften Kurzgeschichten (2012), eine davon – das „Mathe-Märchen“ – wurde mehrmals als szenische Lesung und einmal als Papiertheaterinszenierung aufgeführt. Doch das Hauptgenre bleibt die Lyrik, wie auch die Veröffentlichung des Hörbuchs mit den weißen Eulen beweist (2020).